Stadtwerke Winsen (Luhe) GmbH - Die Energie der Region

Spülungen des Wasserrohrnetzes

Effektive und nachhaltige Reinigung des städtischen Wasser-Versorgungsnetzes

Von Montag (7. Juni 2021) bis Freitag (18. Juni 2021) ­ finden in der Zeit von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr Spülungen des Wasserrohrnetzes der Stadtwerke Winsen (Luhe) GmbH statt.

Die Spülungen erfolgen zeitlich begrenzt – gestaffelt nach Straßenzügen – verteilt über den o. g. Zeitraum. Die betroffenen Anwohner erhalten einige Tage vor den Spülungen detaillierte Informationen von uns. Das weitere Versorgungsnetz bleibt ohne Beeinträchtigung.

Spülungen des Wasserrohrnetzes

Manuel Bürger vom Netzbetrieb Gas und Wasser / Wasserwerk.

Zum Hintergrund:
Rohrnetzspülungen werden regelmäßig durchgeführt und sind vorbeugende Maßnahmen zur Sicherung der hohen Qualität des Trinkwassers. Die natürlichen und für die Gesundheit unbedenklichen Wasserinhaltstoffe wie Eisen und Mangan lagern sich über die Jahre in den Rohrleitungen ab. Diese sind regelmäßig zu entfernen, um das Rohrnetz zu erhalten und unkontrollierten Trübungen des Trinkwassers vorzubeugen.

Für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung bedanken wir uns im Voraus.

Ausweg aus der Pandemie

Stadtwerke setzen auf digitale Kontaktnachverfolgung und regelmäßige Schnelltests

Auch der städtische Energieversorger setzt zur Unterstützung der Kontaktverfolgung durch das Gesundheitsamt im Landkreis Harburg auf die luca-App. Kunden und Geschäftspartner werden bei persönlichen Terminen im Kundencenter oder in der Zentrale am Schloßring gebeten, sich per QR-Code zu registrieren. So werden Begegnungen und der Ort, an dem diese stattgefunden haben, komfortabel und zugleich anonym dokumentiert. Sollte einmal kein Smartphone vorhanden sein, können die Daten des Besuchers auch direkt in der luca-Weboberfläche eingegeben werden. Liegt ein Risiko vor, werden die Betroffenen persönlich und ausschließlich vom Gesundheitsamt über einen möglichen Kontakt zu einer infizierten Person informiert. Nach spätestens vier Wochen werden die dokumentierten Treffen wieder gelöscht.

Digitale Kontaktnachverfolgung

Begegnungen sicher dokumentieren: Die Stadtwerke-Kundenberaterinnen Lara-Michelle Beuster und Jasmin Zenner simulieren die App-Nutzung.

Im Gegensatz zur Corona-Warn-App der Bundesregierung erfasst die luca-App nicht nur, ob jemand Kontakt zu einer positiv auf Corona getesteten Personen hatte, sondern auch wo der Kontakt stattgefunden hat. Die luca-App steht den Menschen in unserer Region kostenfrei zur Verfügung. Die App ist auch besonders sicher, denn lediglich die Stabsstelle Pandemie im Landkreis Harburg kann die Kontakthistorie bei Bedarf anfragen und entschlüsseln. „Als Betreiber kritischer Infrastrukturen in Winsen und Umgebung sind wir in einem besonderen Maße sensibilisiert und übernehmen Verantwortung gegenüber unseren Kunden und Mitarbeitern. Der Einsatz der luca-App sowie regelmäßige Schnelltests unserer Teams sind in dieser Zeit ein wirksames Mittel“, so Stadtwerke-Geschäftsführer Hans-Georg Preuß.

In Vorbereitung der Wiedereröffnung des Freizeitbades „Die Insel“ wird der luca-App eine besondere Bedeutung zugedacht und auch als fester Bestandteil in das Hygienekonzept aufgenommen. Gäste und Mitarbeiter werden dann beim Betreten und beim Verlassen ihren Insel-Besuch mithilfe der App erfassen.

Gas-Detektive in den Ortsteilen unterwegs

Stadtwerke Winsen (Luhe) überprüfen Gasleitungen und Hausanschlüsse auf Undichtigkeiten

7.159 Hausanschlüsse werden tagtäglich vom kommunalen Energieversorger zuverlässig mit Erdgas zum Heizen und Kochen versorgt. Um den sauberen und umweltschonenden Energieträger gewohnt sorgenfrei nutzen zu können, sind regelmäßige Kontrollen der Netze unabdingbar. Derzeit wird das Versorgungsnetz in den Ortsteilen deshalb wieder auf eventuelle Leckstellen überprüft.

Gasrohrnetzprüfung

Die "Gasprüfer" der Stadtwerke sind in den nächsten Wochen wieder unterwegs

„Die turnusmäßige Kontrolle der Gastransport- und der Hausanschlussleitungen ist deutschlandweit vom Gesetzgeber vorgeschrieben“, erklärt dazu Frank Gehrckens, Teamleiter Netzbetrieb Gas und Wasser / Wasserwerk. Alle vier Jahre rücken hierbei technisch hochgerüstete Experten jenen erdverlegten Gasleitungen zu Leibe, die sich unter Gehwegen und Straßen, aber auch privaten Vorgärten und Einfahrten verbergen. Mit der rund drei Monate andauernden Überprüfung des Winsener Gasnetzes haben die Stadtwerke die Hermann Sewerin GmbH aus Gütersloh beauftragt - den Technologieführer für die Gas- und Wasserlecksuche.

„Die GPS-gestützte Führung des Prüfers und moderne hochempfindliche Gasmessgeräte ermöglichen es, diese Kontrolle weitgehend ohne störende Eingriffe in den jeweiligen Untergrund vorzunehmen“, ergänzt Frank Gehrckens. Dazu wird die Luft über Straßen-, Gehweg- und Pflanzoberflächen im Bereich der Erdgastrassen abgesaugt, um kleinste Undichtigkeiten schnell und präzise aufspüren zu können. Schlägt das Gerät Alarm, wird ein Protokoll angefertigt und die weitere Vorgehensweise je nach Klassifikation des Schadens veranlasst.

Das Netz der Stadtwerke Winsen umfasst 382 Kilometer Gasleitungen. Die Hauptstränge – die sogenannten Hochdruckleitungen – bringen es auf eine Länge von rund sieben Kilometern. Durch sie strömt Erdgas mit einem Druck von 14 bar. Von Hauptsträngen zweigen Mitteldruckleitungen ab, die in einzelne Straßen und zu Gebäuden führen. Hier fließt das Gas mit einem Druck von 800 Millibar. Im Haus wird der Druck dann mittels eines Gasreglers nochmals entspannt – er beträgt dann nur noch 23 Millibar.

Da Leckstellen im Zweifelsfall vor Grundstücksgrenzen kaum Halt machen, müssen sich die Nutzer der Hausanschlussleitungen in den Orstteilen in den nächsten Wochen auf eine Überprüfung einstellen. Die Stadtwerke Winsen bitten aus den genannten Gründen die betroffenen Hauseigentümer um Verständnis, wenn für diese Arbeiten private Grundstückseinfahrten und Gärten betreten werden müssen. „In der Regel entsteht hierdurch darüber hinaus kein größerer Aufwand für die Anwohner – zur Legitimation sind die „Gasspürer“ zudem mit entsprechenden Ausweisen versehen“, so Frank Gehrckens.

Sollten Fragen zur Gasnetzüberprüfung oder Zweifel an der Legitimation der „Gasspürer“ bestehen, steht Hauseigentümern Frank Gehrckens unter der Telefonnummer (04171) 7999-230 für Auskünfte zur Verfügung.

Erste Schnellladesäule vor Ort

Stadtwerke Winsen (Luhe) weiten Ladeinfrastruktur aus

Der regionale Energieversorger stellt in Winsen bereits neun Ladepunkte zur Verfügung. In Kürze folgen sechs weitere im Innenstadtbereich, beauftragt durch die Stadt. Ab sofort treiben die Stadtwerke Winsen (Luhe) die E-Mobilität mit einem besonderen Highlight voran. E-Auto-Besitzer können sich über die kurzen Ladezeiten ihres neuen Ladesäulen-Flaggschiffs auf dem Lidl-Gelände freuen – direkt an der Hansestraße. Der Stadtwerke-Schnelllader „Hypercharger 150“ verfügt über zwei Ladepunkte mit CCS-Stecker und versorgt E-Autos mit einer max. Ladeleistung von 150 kW Gleichstrom (DC). Abhängig vom Fahrzeugtyp laden sie in 15 Minuten eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern.

Erste Schnellladesäule vor Ort Stadtwerke Winsen (Luhe) weiten Ladeinfrastruktur aus

Erste Nutzer der soeben errichteten Schnell-Ladestation an der Hansestraße: Unternehmer Frank Soetebier aus Scharmbeck sowie das Ehepaar Edeltraut und Werner Frank aus Luhdorf.

Begleitend bieten die Stadtwerke Winsen (Luhe) Bürgerinnen und Bürgern eine Ladekarte an, die ihr E-Fahrzeug sicher durch die Region bringt. Sie ermöglicht die Nutzung sämtlicher Ladestationen des Energieversorgers und seiner Roaming-Partner, zum Beispiel in Hamburg oder Lüneburg. Stadtwerke-Kunden haben dabei einen klaren Heimvorteil: Sie zahlen 28,82 Cent pro Kilowattstunde, in Anlehnung an den örtlichen Ökostrom-Tarif. Doch auch für Nichtkunden lohnt sich die Karte, als Schlüssel zur schnellen Aufladung und Weiterfahrt. Mit 50 Cent pro Kilowattstunde fahren sie ebenfalls günstig. Das flexible Laden ohne Vertragsbindung via SMS oder QR-Code ist für alle möglich.

„Wir fördern die Energiewende vor Ort und setzen dabei nicht nur auf eine Karte“, erklärt Stadtwerke Geschäftsführer Hans-Georg Preuß. „Die Verbesserung der lokalen Ladeinfrastruktur ist jedoch eines unserer wichtigsten Nachhaltigkeitsziele. Darum freut es uns besonders, dass wir mit der ersten Schnellladesäule für Winsen weiter in die richtige Richtung vorpreschen können.“

TOP-Lokalversorger 2021

Stadtwerke Winsen (Luhe) erneut zertifiziert

Die Stadtwerke Winsen (Luhe) sind einfach ausgezeichnet: das bestätigte das Energieverbraucherportal www.top-lokalversorger.de jetzt bereits zum fünften Mal. Das Qualitätssiegel „TOP-Lokalversorger 2021“ wurde dem lokalen Energieversorger erneut in den Sparten Strom und Gas verliehen.

Seit 2007 prämiert das unabhängige Verbraucherportal Versorger mit Umweltbewusstsein, hervorragendem Service, fairen Preisen, gutem Datenschutz und regionalem Engagement. Bei seinem Preis-Leistungs-Vergleich von Strom- und Erdgasanbietern setzt es strenge Prüfkriterien an. Dabei punkten Bewerber auch mit Leistungen, die – über Versorgungssicherheit und Tarifkomponenten hinaus – einen Mehrwert für alle bieten. Dazu gehören auch Transparenz, Verantwortungsbewusstsein, das Interesse an langfristiger Kundenzufriedenheit und die aktive Gestaltung von Zukunftsthemen, wie z. B. die Digitalisierung oder Energiewende.

Vor allem kleinere regionale Anbieter erwiesen sich als gute Alternative zu den Preisriesen am Markt, sie zeigten ein immer deutlicheres Engagement für ihre Region. Zu dieser Kategorie zählen auch die Stadtwerken Winsen (Luhe). Das Siegel bescheinigt ihnen regelmäßig hohe Qualitätsstandards und – neben einem ausgewogenen Preis-Leistungsverhältnis und der verlässlichen Versorgung – ein ausgeprägtes regionales Nachhaltigkeitsengagement.

Stadtwerke Winsen auch 2021 als TOP-Lokalversorger zertifiziert

Geschäftsführer Hans-Georg Preuß und Hauke Wulf (Stellv. Leiter Kundenservice) freuen sich über die wiederholte Zertfizierung.

„Die Vor-Ort-Erzeugung von Ökostrom, die zukunftsorientiere Mitgestaltung der lokalen Energieversorgung und die regionale Investitionsfreude: all das macht uns zum „TOP-Lokalversorger 2021“, unterstreicht Geschäftsführer Hans-Georg Preuß. „Das Siegel ist ein Spiegel, es reflektiert unsere Nähe zur Region und ihren Menschen.“

Preisanpassungen zum 01.04.2021

Öffentliche Bekanntmachung

Informationen zu den Preisanpassungen können Sie hier herunterladen:

Winsen2Go

Stadtwerke Winsen (Luhe) machen E-Mobilität erlebbar, verbessern das Fuhrpark-Management und laden Partner auf gemeinsame Plattform ein.

Mit ihrer digitalen Carsharing-Strategie „Winsen2Go“ koordinieren die Stadtwerke Winsen (Luhe) ihre E-Fahrzeuge. Winsen2Go wird bereits intern und durch zwei weitere Partner, die Stadt Winsen (Luhe) und den Landkreis Harburg, genutzt. Unternehmen, die das Konzept ebenfalls anwenden wollen, sind willkommen – die Ausweitung in den öffentlichen Raum ist geplant.

Das Prinzip: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dienstlich ein Elektroauto benötigen, buchen, öffnen und verriegeln es einfach per Handy über eine App. Abends und am Wochenende stehen ihnen die E-Autos der Stadtwerke privat zur Miete zur Verfügung. Die App gewährt rund um die Uhr mobilen Zugriff auf die betriebliche E-Flotte. Alle Winsen2Go-Fahrzeuge sind mit einer Ladekarte ausgestattet und werden bei Bedarf über die App zur nächsten Ladestation navigiert.

Winsen2Go

Haben sich dem Winsen2Go-Konzept verschrieben: Bürgermeister André Wiese, Stadtwerke-Geschäftsführer Hans-Georg Preuß und Landrat Rainer Rempe.

Die Stadtwerke Winsen (Luhe) profitieren dabei von einer effizienten Auslastung ihres stetig wachsenden E-Fuhrparks. Er umfasst derzeit acht Fahrzeuge – vom E-Golf über den BMW i3 bis zum neuen VW ID.3. „Mit Winsen2Go sind E-Mobilität, Carsharing und smarte Digitalisierung für jeden Mitarbeiter persönlich erlebbar“, freut sich Geschäftsführer Hans-Georg Preuß. Die konsequente Umstellung des hauseigenen Fuhrparks auf E-Fahrzeuge ist für ihn ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit.

In Sachen E-Mobilität möchten die Stadtwerke Winsen (Luhe) ihr Wissen teilen und Unternehmen für ein digitales Flottenmanagement gewinnen. Bei der Umstellung auf das betriebsinterne – dienstlich und privat nutzbare – Konzept, stehen sie gern als Ansprechpartner bereit. Das Ziel von Winsen2Go ist ein nachhaltiges Carsharing-Netzwerk für ganz Winsen und Umgebung.

Der Landkreis Harburg und die Stadt Winsen sind bereits vom Konzept überzeugt und aktive Nutzer. „Winsen2Go ist einfach in der Anwendung und birgt Potenzial für den Landkreis und den Klimaschutz“, unterstreicht Landrat Rainer Rempe. Der Landkreis Harburg koordiniert zunächst zwei vollelektrische BMW i3s über Winsen2Go. Die Stadt Winsen hat einen vollelektrischen Renault ZOE am Start. „Wir starten jetzt und planen gleichzeitig – gemeinsam mit den Stadtwerken Winsen (Luhe) – bereits die nächsten Schritte. Carsharing ist eine wichtige Möglichkeit, um die Auslastung der Fahrzeuge zu verbessern und den Nutzern mehr Flexibilität in ihren täglichen Wegen zu ermöglichen“, begeistert sich Bürgermeister André Wiese für das Konzept.

Die Stadtwerke Winsen (Luhe) sind offen für weitere Partner. Nähere Informationen erhalten interessierte Unternehmen bei Stephanie Witte (Leiterin Geschäftsentwicklung) unter (04171) 7999-320.

DIE ENERGIE DER REGION
Stadtwerke Winsen (Luhe) GmbH · Schloßring 50 · 21423 Winsen (Luhe) · Telefon: (04171) 7999 - 0 · E-Mail: info@stw-winsen.de Datenschutz Impressum